Weihnachten: Die Bauchfett-Hochsaison

Was gibt es nicht alles Leckeres jetzt in der Zeit vor und um Weihnachten herum! Da ist ja eine Zunahme des Bauchfetts vorprogrammiert! Und wer seine Bikinifigur bis hierher gerettet hat, muss ihr wohl jetzt Ade’ sagen.
Allein so ein Bummel über den Weihnachtsmarkt hat es in sich! Bratwurst, Reibekuchen, gebrannte Mandeln, Lebkuchen, Christstollen und zum Abschluss der eine oder andere Glühwein. Es riecht so gut und die weihnachtliche Atmosphäre verleitet zum Kaufen und Genießen. „Es ist ja nur einmal Weihnachtsmarkt im Jahr!“

Ade’ schöne Bikinifigur!

Dann sind da noch die Advents-Wochenenden zu Hause. Was man auf dem Weihnachtsmarkt nicht geschafft hat, wird jetzt nachgeholt: Lebkuchen, Stollen, Dominosteine machen den Advents-Nachmittag erst komplett. „Es ist ja nur einmal 1. (2., 3., 4.) Advent im Jahr!“
Und dann ist es endlich da, das Weihnachtsfest. Früh, mittags und abends ist Schlemmen angesagt: Braten, Süßes, Alkohol. Bewegung? Fehlanzeige! „Es ist ja nur einmal Weihnachten im Jahr!“

Ist das dann das Ergebnis?

Genuss muss nicht zum Bauchfett führen

Nicht, dass mich jemand falsch versteht: Auch ich genieße die Weihnachtszeit mit allem, was dazu gehört. Ich gestehe, ich liebe Marzipankartoffeln und esse auch gern ein Stück Stollen. (Am liebsten mochte ich den selbstgebackenen von meiner Oma.) Das soll auch so sein, Essen und Genießen ist ja ein Stück Lebensqualität. Aber man kann ein paar kleine Alternativen nutzen, um nicht so viel Bauchfett anzusetzen und die Bikinifigur zu erhalten.

Tipps für den Erhalt der Bikinifigur

Hier ein paar kleine Tipps und Anregungen, wie man das eine oder andere Gramm Bauchfett vermeidet:

– Zum Essen und zwischendurch am besten Wasser oder Tee trinken.

– Glühwein mal selber machen und ein Rezept ohne Zucker verwenden.

– Zimt als weihnachtliches Gewürz verwenden. Die ätherischen Öle regen den Stoffwechsel an und wirken positiv auf die Psyche.

– Nicht an Knoblauch sparen. Knoblauch enthält Allicin und das hat einen positiven Effekt auf die Blutfettwerte. (Und wenn alle davon essen, kann einer den anderen auch noch riechen!)

– Mindestens eine Fischmahlzeit einplanen. Lachs, Makrele und Hering enthalten viel gesunde Omega3-Fettsäuren. Diese senken den Cholesterinspiegel, die Blutfettwerte und das Hungergefühl. Außerdem transportieren Omega-3-Fettsäuren ungünstige Fette aus den Zellen in die Leber, wo sie sofort verbrannt werden.

– Einen Teller mit gesunden Beilagen auf den Tisch stellen. Etwas Rohkost in kleinen Häppchen verleitet vielleicht dazu, einmal weniger zu Süßigkeiten zu greifen.

-Und auf dem Nasch-Teller (bei uns heißt das „Bunter Teller“) kann man Marzipan, Schokolade etc. mit Nüssen und Obst mischen. Walnüsse, Haselnüsse und Mandeln beinhalten gesündere Fett-Varianten, die neutralisierend auf die negativen Fette wirken. Auch Trockenfrüchte sind eine gute Alternative zu Dominostein und Co.

– Statt Stollen und Lebkuchen nachmittags vielleicht mal dieses Rezept ausprobieren (das geht garantiert nicht so auf die schönen (Bikini-)Hüften und ist auch lecker:

Rezept: Waffeln mit heißen Kirschen (für 2 Personen/2 Waffeln)

In einer Schüssel 20g gemahlene Mandeln, 20g Eiweißpulver (Vanille), 2 Messerspitzen Backpulver und eine Prise Salz vermischen.
Ein großes Ei mit 1 Päckchen Vanillinzucker verrühren bis es cremig ist und anschließend 50ml Milch unterrühren.
Die Mandelmischung unter Rühren dazugeben.
Das Waffeleisen nach Bedienungsanleitung vorheizen, die Flächen dünn einfetten und 2 Waffeln backen.
Für den Belag 150g Schattenmorellen abtropfen lassen. In einem Topf 2 EL Wasser erhitzen und dann die Kirschen und 1TL Johannisbrotkernmehl 2 Minuten darin leicht köcheln lassen. Zuletzt 1TL Honig einrühren.
Die Waffeln werden mit jeweils 1EL Quark bestrichen und die Kirschmasse darauf gegeben.
Wer mag, kann eine Tasse Kaffe oder Cappuccino dazu genießen.

Bewegung contra Bauchfett

-Und dann nach dem Essen ab an die frische Luft! Auch ein Spaziergang mit dem Weihnachtsbesuch kann unterhaltsam sein. Man muss nicht auf dem Sofa sitzen und bei einem „Verdauungs-Schnäpschen“ warten, dass sich die Fülle im Magen wieder legt.

Wie lange man braucht, um ein paar Dominosteine abzuarbeiten, seht Ihr hier:

-Nach dem Spaziergang oder am Abend kann die Familie auch mal wieder gemeinsam ein Gesellschaftsspiel spielen. Vor dem Fernseher greift man öfter zu Süßem und Knabberzeug als wenn man sich intensiv mit etwas beschäftigt. Und mehr Spaß macht’s auch, oder?

Ich wünsche allen eine schöne (Vor-)Weihnachtszeit und genießt sie richtig!

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Petra Kollert

About The Author

Warum betreibe ich diesen Blog? Vor einigen Jahren gab es in meiner Familie gesundheitliche Probleme. Da ich das Übel bei der Wurzel packen wollte, fing ich an, mich mit gesunder Ernährung zu beschäftigen. Ich erkannte sehr schnell, dass viele Wehwehchen durch falsche Ernährungsgewohnheiten hervorgerufen werden und wollte mehr zu diesem Thema wissen. Ich absolvierte eine Ausbildung zum Ernährungsberater und konnte nun vielen Menschen (und natürlich mir selbst) helfen, sich wohler in ihrer Haut zu fühlen. Problem Nummer 1 ist dabei (Sie ahnen es!) das leidige Thema Abnehmen. Vor allem die Frauen (mögen es mir die Männer verzeihen) mögen diese „Speckrolle“ am Bauch überhaupt nicht. Sie möchten auch im Bikini und hautenger Kleidung schlank und schick aussehen. Für alle, die dem Bauchfett den Kampf ansagen und gern eine Bikinifigur haben wollen, ohne sich krank zu hungern, informiere ich auf diesem Blog über neue Trends zu diesem Thema.

3 Comments

  1. Hallo Petra!
    Vielen Dank für die umfangreichen Tipps. Ich werde zwar die Weihnachtszeit genießen, aber gleichzeitig Deine Ratschläge beherzigen, damit mir das Fest nicht zu sehr auf den Bauch schlägt.

    Viele Grüße,
    Christine Spindler

  2. Es ist nur einmal im Jahr, das ist die ständige Ausrede für uns, damit wir weiter Schlemmen können. Es ist aber auch sagrisch schwer zu all den Leckereien nein zu sagen. Mir fällt es auf jeden Fall sehr schwer. Deine genannten Tipps sind wirklich gut gemeint, aber wenn ich vor dem gedeckten Tisch sitze sind die wie weggeblasen. Grüße Ulrike

  3. Uwe Klein sagt:

    So gesehen ist Weihnachten wirklich „gefährlich“. Ich werde auf jeden Fall einige der Tipps beherzigen.
    Beste Grüße
    Uwe

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