Slackline – ein neuer Trendsport


Slackline ist ein neuer Trendsport, den man mitunter in Parks beobachten kann. Es sieht ein bisschen wie Hochseilartistik aus. Allerdings ist es kein Seil, sondern ein bis 5 cm breites Band und es ist nicht in luftigen Höhen, sondern meist nur kniehoch angebracht. Und es ist nicht ganz straff gespannt, sondern eher locker (wie der Name es auch sagt). Eigentlich ist diese Sportart nicht mehr ganz so neu. In den achtziger Jahren ist sie in den USA entstanden. Hier bei uns hat sie aber erst vor ein paar Jahren Einzug gehalten.

Was kann man mit Slackline für die Bikinifigur tun

Man könnte denken, Slackline ist einfach nur ein Balancieren über ein gespanntes Band. Aber es ist weitaus mehr. Es stärkt besonders die tieferliegende Beinmuskulatur sowie die Feinmuskulatur rund um die Wirbel. Gleichgewichtssinn, Konzentration und Koordination werden stark gefordert und gefördert. Um das Gleichgewicht auf dem Band zu halten, müssen viele Muskeln im Körper gleichzeitig angespannt werden. Deshalb ist Slacklining ein sehr effizientes Ganzkörper-Training. Und mehr Muskulatur erhöht ja den Grundumsatz an Energie, d.h. man kann mehr essen, ohne gleich Bauchfett (oder Fett an anderen Stellen) anzusetzen.

Slackline – was braucht man dafür?

Es ist ganz einfach. Man benötigt zwei Bäume, die nicht allzu weit auseinander stehen und eine Slackline. Diese gibt in verschiedenen Breiten und Längen. Was die passende ist, lässt sich leicht auf folgender Seite ermitteln: http://bauchfett-bikinifigur.com/slacklinecorner

Hier gibt es auch einen Gratisreport, den ich sehr empfehlen kann.Stackline - ein neuer Trendsport In ihm wird einiges erklärt, das für Anfänger sehr wichtig ist. Was ist z.B. der Unterschied zwischen einer Slackline und einem Spanngurt aus dem Baumarkt? Was sollte man zu Beginn beachten? Welche Länge und Breite ist empfehlenswert?

Für wen ist Slackline geeignet?

Man sieht meist Jugendliche, die diese Sportart betreiben. Aber eigentlich ist Slacklining für Jung und Alt geeignet. Kleine Kinder können ihre Feinmotorik trainieren und ältere Menschen ihre Beweglichkeit erhalten. (Wer schon Probleme mit den Gelenken hat sollte allerdings vorher seinen Hausarzt befragen.)

Übung auf der Slackline ist nötig

Am Anfang scheint es sehr schwer, das Gleichgewicht zu halten oder sich sogar auf der Slackline zu bewegen. Man muss also ein bisschen Ausdauer an den Tag legen. Aber es macht Spaß und viele, die damit begonnen haben, sprechen von einem „Suchtfaktor“.
Ein etwas breiteres Band, das über eine relativ kurze Distanz (zwischen 8 und 15 Meter) gespannt wird, ist für den Anfang am besten. Je länger das Band, desto mehr schwingt es und dadurch wird es schwerer, das Gleichgewicht zu halten. Kann man das Gleichgewicht erst einmal richtig halten, gibt es unzählige Übungen und Tricks wie rückwärts laufen, springen, umdrehen, in die Hocke gehen, hinsetzen oder –legen usw.

Was muss man beim Slacklining beachten?

Befestigt wird die Slackline meistens zwischen zwei Bäumen. Diese sollten gesund sein und mindestens einen Durchmesser von 30 cm haben. Dann halten sie das Gewicht eines durchschnittlichen Erwachsenen ohne Schaden zu nehmen.
Unter die Befestigung des Bandes sollte unbedingt eine Baumschutzmatte gelegt werden. Diese gibt es im Fachhandel separat oder sind bereits in manchen Slackline-Sets enthalten. Als Alternative eignen sich auch Autofußmatten oder alte Teppichstücken.
Die Slackline sollte immer über einem Untergrund gespannt werden, der eine abfedernde Wirkung hat. Das sind z.B. Sand, Erde oder Gras. Falls man doch einmal fällt, ist die Verletzungsgefahr sehr gering.
Hat man keine Bäume zur Verfügung, kann man Erdschrauben oder Anker verwenden. Auch Geländer oder vorhandene Stangen sind möglich. Allerdings muss man da unbedingt vorher die Belastbarkeit prüfen!

Der Anschaffungspreis einer Slackline ist recht günstig. Slacklines sind in der Regel TÜV-geprüft und haben eine lange Lebensdauer. Vielleicht eine Alternative zum nächsten Geburtstag? Spaß ist jedenfalls vorprogrammiert!
Slackline oder Slacklines - Classic Line 25 m

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Petra Kollert

About The Author

Warum betreibe ich diesen Blog? Vor einigen Jahren gab es in meiner Familie gesundheitliche Probleme. Da ich das Übel bei der Wurzel packen wollte, fing ich an, mich mit gesunder Ernährung zu beschäftigen. Ich erkannte sehr schnell, dass viele Wehwehchen durch falsche Ernährungsgewohnheiten hervorgerufen werden und wollte mehr zu diesem Thema wissen. Ich absolvierte eine Ausbildung zum Ernährungsberater und konnte nun vielen Menschen (und natürlich mir selbst) helfen, sich wohler in ihrer Haut zu fühlen. Problem Nummer 1 ist dabei (Sie ahnen es!) das leidige Thema Abnehmen. Vor allem die Frauen (mögen es mir die Männer verzeihen) mögen diese „Speckrolle“ am Bauch überhaupt nicht. Sie möchten auch im Bikini und hautenger Kleidung schlank und schick aussehen. Für alle, die dem Bauchfett den Kampf ansagen und gern eine Bikinifigur haben wollen, ohne sich krank zu hungern, informiere ich auf diesem Blog über neue Trends zu diesem Thema.

2 Comments

  1. Renate sagt:

    Das werde ich mal probieren. Sieht zwar etwas schwierig aus, aber Spaß macht es sicher.

  2. dennn30 sagt:

    Ich hätte bei der Location eher bedenken wegen der Träger gehabt.

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