Dick durch Stress

Stress macht dick, das ist eigentlich nichts Neues. Aber warum tut er das? Zunächst verändert Stress die Biochemie des Körpers, denn er entsteht durch chemische Botenstoffe. Stress war gedacht als kurz anhaltender Zustand, der uns zur schnellen Flucht oder zum Kampf ums Überleben befähigen sollte.

Warum Stress dick macht

In der heutigen Zeit aber besteht er fortwährend und wird nicht abgebaut, auch nach Feierabend nicht. Alleine das verändert, wie unsere Nahrung verstoffwechselt wird. Hinzu kommt, dass wir durch Stress anfangen, mehr zu essen, als wir sollten. Der Überschuss an Nahrung und damit an Energie führt dazu, dass wir tatsächlich immer dicker werden – denn die erforderlichen Bausteine dafür führen wir uns selbst durch die Überernährung zu. Dass es natürlich keine gesunden Nährstoffe sind, sondern gerade die falschen Bausteine, braucht eigentlich nicht mehr thematisiert zu werden.

Dick durch Stress, und nun?

Das Bewusstsein für das Problem ist da, aber wie soll nun jeder Einzelne dagegen vorgehen, dass unser Stress im Alltag ganz real ist und dass er uns dick macht? Das Bewusstsein könnte schon reichen, um uns davon zu überzeugen, dass effektiver Stressabbau wichtig ist. Praktischerweise geht er Hand in Hand mit Schritten, die auch für die Gewichtsreduktion einen effektiven Weg darstellen.
Dazu gehören:

  • Stressabbau durch Bewegung bzw. körperliche Arbeit: Stress entsteht im Laufe des Tages, ohne abgebaut zu werden – denn dafür brauchen wir körperliche Arbeit. Selbst, wenn unser Job diese mit sich bringt, sollten wir uns darum bemühen, am Ende des Arbeitstages noch etwas Bewegung zu bekommen, denn sie entspannt auch den Geist.
    Und auch Yoga-Übungen sind eine gute Alternative.

  • Alltagsstress kann auch eine Ernährungsfrage sein. Ungesunde, fettige oder zuckerhaltige Nahrung kann Stress begünstigen und wir sollten uns gerade dann von ihr fernhalten, wenn wir zu Stress-Essanfällen neigen. Häufig müssen wir aber erst lernen, riskante Situationen abzuschätzen und zu erkennen.
  • Manche Situationen sind aufgrund des Stresses untragbar und doch versuchen wir, sie zu bewältigen. Dabei gibt es in den meisten Fällen einen viel besseren, schonenderen Weg – und den sollten wir suchen, wenn das Ziel Gewichtsreduktion lautet.

Beobachten wir uns doch einmal selbst. Wie verhalte ich mich bei Stress? Wie gehe ich damit um? Es ist besser, nicht alles herunterzuschlucken, sondern zum Beispiel ein klärendes Gespräch zu suchen.
Was tue ich am Feierabend? Setze ich mich mit einer Tüte Chips oder Süßigkeiten vor den Fernseher, um mich abzureagieren? Oder suche ich mir Möglichkeiten, um mich zu bewegen, z.B. eine Runde Jogging (oder Walking), ein bisschen Trampolin-Springen oder auch Yoga-Übungen machen.

Stress löst Heißhunger-Attacken aus!

Wenn wir es also schaffen, den Stress abzubauen, können wir Heißhunger-Attacken vermeiden und tun dadurch effektiv etwas für unsere Bikinifigur.

Hier eine andere praktische Möglichkeit, Stress abzubauen:Dick durch Stress - Stressbewältigung

Gleich anklicken, denn hier gibt es
eine kostenlose Hörprobe!

 

 

Und zwei Buchempfehlungen für diejenigen, die sich etwas genauer mit diesem Thema auseinandersetzen wollen:

               

Opt In Image
Hier die Erstausgabe meines Newsletters bestellen und Report gratis erhalten
Wie auch Sie mit einfachen Tricks gesund abnehmen können!

3 gute Gründe, um den Report jetzt sofort herunterzuladen!

> Es ist absolut kostenlos

> Es ist absolut unverbindlich und ohne Verpflichtung

> Sie erhalten meinen Newsletter mit wertvollen Tipps

Der Schutz Ihrer Privatsphäre hat für mich oberste Priorität! Ihre Daten sind sicher und werden niemals von mir an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit mit nur einem Mausklick wieder aus meinem Newsletter austragen!

GD Star Rating
loading...
Dick durch Stress, 5.0 out of 5 based on 5 ratings
Petra Kollert

About The Author

Warum betreibe ich diesen Blog? Vor einigen Jahren gab es in meiner Familie gesundheitliche Probleme. Da ich das Übel bei der Wurzel packen wollte, fing ich an, mich mit gesunder Ernährung zu beschäftigen. Ich erkannte sehr schnell, dass viele Wehwehchen durch falsche Ernährungsgewohnheiten hervorgerufen werden und wollte mehr zu diesem Thema wissen. Ich absolvierte eine Ausbildung zum Ernährungsberater und konnte nun vielen Menschen (und natürlich mir selbst) helfen, sich wohler in ihrer Haut zu fühlen. Problem Nummer 1 ist dabei (Sie ahnen es!) das leidige Thema Abnehmen. Vor allem die Frauen (mögen es mir die Männer verzeihen) mögen diese „Speckrolle“ am Bauch überhaupt nicht. Sie möchten auch im Bikini und hautenger Kleidung schlank und schick aussehen. Für alle, die dem Bauchfett den Kampf ansagen und gern eine Bikinifigur haben wollen, ohne sich krank zu hungern, informiere ich auf diesem Blog über neue Trends zu diesem Thema.

8 Comments

  1. Ute Liedigk sagt:

    Hallo Petra,

    was Du da schreibst stimmt genau. Ich bin auch so ein Typ: Stress erzeugt Frust und somit ist die Gefahr da, einfach alles in sich reinzustopfen, was einem in die Finger kommt. Man weiß, dass es nicht gut ist, kommt aber meist nicht dagegen an. Mir hilft eine Runde walken dann immer ganz gut. Das macht den Kopf frei und meist ist die Esslust danach so gut wie weg!

    Liebe Grüße
    Ute

  2. Hallo Petra,

    Streß ist auch bei mir ein Faktor der zur Esslust führt.
    Inzwischen versuche ich dieser Versuchung aus dem Wege zu gehen indem ich mich in der freien Natur betätige, sei es schwimmen, Skifahren, walken, kommt immer auf die Jahreszeit an.

    Liebe Grüße
    Claudia

  3. Stress ist wirklich ein Übel der heutigen Zeit.
    Bei jedem Menschen wirkt er sich zu dem anders aus.
    Wenn man dann in eine „Sucht“ verfällt wird es tragisch.
    Immer wieder „runter zu kommen“ ist eine wirkungsvolle Methode, um Stress abzubauen.
    Sehr guter Artikel. Danke.
    Herzliche Grüße
    Alfons
    http://xn--firmengrndung24-6vb.net/

  4. Wir machen uns auch gerne selbst Stress. Und brauchen daher immer länger in eine Ruhe und Erholungsfase zu gelangen. Das ist frustrierend und so greifen wir wohl zu dem was uns glücklich macht – Essen.

  5. Hallo Petra,
    danke für die vielen Informationen in Deinem Artikel. Teilweise erkenne ich mich wieder. Ich denke, daß in der heutigen Zeit viele unter dem Faktor Streß leiden. Man muß auch selbst für sich die Initiative ergreifen, NEIN sagen lernen und einen Mittelweg finden.

    Viele Grüße,
    Christine

  6. Peter Wutte sagt:

    Hallo Petra

    danke für deinen zahlreichen Tipps in deinen Artikel so habe ich es noch nicht gesehen.Ich habe wieder viel dazu gelernt,und werde deine Tipps gleich anwenden.

    Herzliche Grüße
    Peter

    http://www.rückenschmerz-loswerden.com

  7. Uwe Klein sagt:

    Ja, Stress wird in dieser Hinsicht oft unterschätzt. Für mich ist das sicherlich ein Hauptfaktor. Danke für die guten Infos!
    Gruss
    Uwe

  8. Mareike sagt:

    Da kann man nur zustimmen. Ich nutze selbst auch Yoga gegen den Stress (wobei ich es auch ganz allgemein nutze). Ich habe übrigens Yoga komplett selbst, kostenlos über YouTube gelernt. Videos wie dieses hier im Artikel gibt es bei YouTube hunderte. Das ist echt super!

Hinterlasse einen Kommentar